Damen- und Platzhirschpokal, die IV. Auflage

Preise

Am 08.03.2026 war Frauentag und anlässlich dieses Feiertags lud der PSV Grimmen 1990 e.V. schon zum vierten Mal den Wettstreit um den Damenpokal. Da die Herren nicht zu kurz kommen sollen, gibt es für sie den Platzhirschpokal.

In diesem Jahr nahm das Teilnehmerfeld wieder zu. 20 Damen und 10 Herren aus fünf Vereinen folgten dem Ruf, um sich mit dem Luftgewehr und an den Würfeln und beim Losen messen und sich vielleicht einen der hinreißenden Pokale sichern. Aber vor allem stand der Spaß an oberster Stelle.

Die Kuchentafel konnte sich dank der mitgebrachten Meisterstücke der Teilnehmer sehen lassen und viele Teilnehmer erlagen den süßen Köstlichkeiten. Nach und nach trafen immer mehr Kuchen und Torten ein.

Kuchen

Für alle galt es 20 Schuss erfolgreich zu platzieren, aber in diesem Wettstreit muss auch das Glück mitspielen, denn die Damen treten nach dem Schießen an die Würfel und die Herren mussten in die Losschale greifen. Durch das Tragen eines Rockes konnten sich die Herren 5 Bonuspunkte sammeln. Davon machte die Hälfte des männlichen Teilnehmerfeldes Gebrauch.

Die erste Siegerehrung fand für die Damen statt. Jede Dame erhielt eine Rose und eine Urkunde. Mit 195 Ringen und 24 Augen beim Würfeln sicherte sich Heidi Hryniw von der Nieparser SG den Damenpokal vor Nachwuchsschützin Lisa Turinski (PSV Grimmen), die zwar nur 187 Ringe geschossen hat, aber die Würfel schenkten ihr 24 Augen. Dritte wurde Vorjahresgewinnerin Ulrike Willmer (Nieparser SG) mit 191 Ringen und 29 Augen.

Teilnehmerinnen

Bei den Herren sicherte sich Gunter Grimmberger (PSV Grimmen), der sich sonst gerne im Großkaliberbereich bewegt, mit 196 Ringen (bestes Tagesergebnis), 8 Lospunkten den Platzhirschpokal vor Vorjahressieger Alexander Hryniw (Nieparser SG) mit 191 Ringen und 10 Lospunkten. Den dritten Platz errang wie im letzten Jahr Hans-Georg Wetzel (PSV Grimmen) mit 186 Ringen, 8 Lospunkten und 5 „Rockpunkten“.

Zum Schluss ging es noch um die rosa Wandertasche. Vorjahressiegerin Christa Bönsel brachte die rosa Wandertasche gefüllt wieder mit. Am Anfang legte sie fest, dass die Zweiplatzierte die Wandertasche werden sollte, da sie sich am meisten ärgern würde, den schönen Pokal nicht erhalten zu haben. Damit ging die Wandertasche an Lisa Turinski, die erst gar nicht so glücklich über die Tasche war – ist ja auch eine Omatasche und sie ist Teenagerin, aber der Inhalt erfreute sie um so mehr und hinterher war die Tasche gar nicht mehr so doof. Mit dem Gewinn sind das Wiederkommen im nächsten Jahr und die Neu-Befüllung der rosafarbenen Wandertasche verbunden.

Verfasserin: Sportleiterin Anja Wetzel

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