Erneuter Arbeitseinsatz auf 100 – Meter – Bahn

Wichtige Information für Mitglieder, Gäste, Sportschützen und Jäger.
Auf Grund von Umbaumaßnahmen wird die 100m Bahn ab den 11.08.2017 ab 13:00 Uhr bis einschließlich den ganzen 12.08.2017 komplett gesperrt sein.

Damit kommen wir gleichzeitig zum Arbeitseinsatz.
Es sollen, wie im vergangenen Jahr auf der 50 Meter – Bahn, Splitterschutzmatten montiert werden.
Zu dieser Umbaumaßnahme benötigen wir natürlich wieder zahlreiche Hände, die uns Freitag und Sonnabend bis zur Vollendung der Arbeit unterstützen. Je mehr Leute, umso schneller gehen die Arbeiten voran und umso schneller wird die Bahn wieder freigegeben.

Bitte den Termin einplanen und vielleicht finden sich ja viele Leute zu diesem Umbau ein.

Jäger und Jägerinnen belegen gesamten Schießplatz

Information an alle Schießsportinteressenten! Kein Sportschießen und Öffentlichkeitsschießen möglich.
Die 21. Ostdeutsche Meisterschaft findet am 04. und 05. August 2017 auf dem Schießstand in Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern) statt.
Vom 05. bis 09. September folgt die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen in Garlstorf.
Geschossen wird nach den Bestimmungen der DJV-Schießvorschrift in der Fassung vom 01.04.2015.

Landesmeisterschaft der Jäger Mecklenburg-Vorpommern 2017

Die Regenmeisterschaften 2017

Am 30.06. und 01.07.2017 fand auf dem Schießstand des PSV Grimmen die diesjährige Landesmeisterschaft im jagdlichen Schießen statt. Zum Glück hatte Petrus ein Einsehen mit den Teilnehmern und Wettkampfrichtern. Die Regenmengen waren nicht so groß wie in anderen Regionen der Republik an diesem Wochenende, obwohl Gummistiefel nicht unbedingt eine schlechte Idee waren als Fußbekleidung.

Aber den widrigen Umständen zum Trotz waren die Wettkampfergebnisse und die Stimmung sehr gut. An beiden Wettkampftagen wurde fair und kameradschaftlich gekämpft.

Derr Wettkampf lief problemlos ab. Dieses ist in zum einen der sehr guten Vorbereitung durch den Betreiberverein PSV Grimmen, und zum anderen den vielen freiwilligen Helfern zu verdanken. Denn ohne diese Helfer, das weiß jeder der schon einmal eine solche Veranstaltung organisiert hat, geht es nicht. Meinen Dank an euch alle.

Im nächsten Jahr wird es aber wohl eine Änderung geben beim Ablauf der Landesmeisterschaft. Es ist geplant sie dann an einem Samstag und Sonntag stattfinden zu lassen, um Probleme mit Beruf und Schule der Teilnehmer größtmöglich zu umgehen.

Aber kommen wir nun zu den Siegern. Landesmeister wurde mit 339 Punkten der Weidgenosse Henning Gruß. Er gewann mit 194 Punkten auch die Einzelwertung Büchse. Es folgten in der Gesamtwertung die Weidgenossen Frank Mayer (334 Punkte) und Karl Poltier (330 Punkte).

Weiterhin waren erfolgreich, bei den Junioren Cris Neumann (323 Punkte), Damen Kati Ebel (266 Punkte). In der Altersklasse Harald Düde (328 Punkte), Seniorenklasse Manfred Geisler (319 Punkte) punktgleich mit Erich Steffen. Den Unterschied machte hier nur ein Treffer 2 beim Skeet aus.

Bester Flintenschütze wurde Eric Bodenhaupt mit perfekten 30 Tauben. Die Kurzwaffendisziplin gewann der Weidgenosse Dirk Heyden mit 182 Punkten. Als Kurzwaffenmannschaft war das Team aus Nordwestmecklenburg erfolgreich. Die beste Mannschaft in der Kombination Langwaffe kommt aus Mecklenburg-Strelitz. Sie erreichten sehr gute 1306 Punkte.

Ich wünsche allen Teilnehmern an der Landesmeisterschaft Weidmannsheil, und hoffe alle gesund und munter im nächsten Jahr wieder zu sehen. Den Gewinnern natürlich auch mein herzlichster Glückwunsch.

Alle Ergebnisse der Landesmeisterschaft können auf der Internetseite des LJV unter Jagdlichen Schießen angesehen werden.

Aber die Wettkampfsaison ist noch nicht beendet, Am 05. August tritt eine Auswahl unseres LJV beim Vergleichs-, und Großgoldschießen der Neuen Bundesländer in Grimmen an. Und vier Wochen später, vom 06. bis zum 09.09. geht es dann zur Bundesmeisterschaft nach Garlstorf bei Hamburg. Dort wollen sie die sehr guten Platzierungen vom letzten Jahr wiederholen. 

Uwe de Lahr
Landesschießobmann

 

Landesmeisterschaften MV Wurfscheibe Trap, Skeet, Doppeltrap 2017

Ergebnisprotokoll (PDF)

 

Ein Wochenende wie im Wilden Westen (Baltic Sea Jamboree 2017)

Platzierungen 2017 (PDF)
Over All
Mainmatch

Wild Bunch
Landesmeisterschaft LV 10 Westernschießen
Landesmeisterschaft LV 10 Wild Bunch

(Text vom Artikel aus der Ostsee-Zeitung: Grimmen und Umgebung, Dienstag den 13.06.2017, von Raik Mielke)

Sportliches Schießen und Leben wie zu Cowboy- und Cowgirl-Zeiten

Wie im Wilden Westen ging es am vergangenen Wochenende auf dem Grimmener Schießplatz zu. Der Polizeischützenverein (PSV) hatte zur bereits 20. Auflage des Westernschießens geladen. Zur „Baltic Sea Jamboree“ waren 30 Cowboys und Cowgirls in die Trebelstadt gereist, um ein Wochenende ganz im Stil des 19. Jahrhunderts zu verbringen.

Mit Cowboyhüten, Stiefeln und jeder Menge anderer western-typischer Details ausgestattet, gingen die Schützen in vier Klassen an den Start. Neben den traditionellen 1870-er,1880-er und 1890-er Klassen wurde in der 97/11-Klasse geschossen. „Jede Klasse hat ihre speziellen Eigenschaften, die durch die damalige Zeit geprägt sind“, weiß Jan Tippelt vom Polizeischützenverein zu berichten. Die neuere 97/11-Klasse ist hingegen eine Disziplin, die erst seit einigen Jahren in Deutschland geschossen wird. Hierbei greifen die Schützen rein geschichtlich die Zeit der mexikanischen Revolution (1910 bis 1920) und die erfolglose Jagd amerikanischer Truppen unter General Pershing nach dem Revolutionär Pancho Villa auf. Anders als bei den noch gestopften Revolvern der 1870-er Klasse, den Schwarzpulverpatronen der 1880-er Jahre oder den Nitropulverpatronen aus den 1890-er Jahren setzen die Schützen der 97/11-Klasse auf die bekannteste halbautomatische Pistole jener Zeit, den Colt Gouvernement 1911 und auf die Repetierflinte Winchester M 1897.
In den vier Klassen ließen es die Cowboys und -girls am Wochenende so richtig krachen und kämpften um möglichst fehlerfreie Durchgänge auf den Stationen und die Bestzeit im Parcours.
Wer jetzt aber glaubt, dass es beim Westernschießen lediglich um die Verwendung historischer Waffen geht, irrt gewaltig. „Jeder Westernschütze muss sich mit der Zeit, in der seine Waffen verwendet wurden, genau auseinandersetzen und sich neben Kenntnissen über die Verhaltensweisen und Lebensstile der amerikanischen Vorgänger auch bei der Kleiderwahl so identisch wie möglich an der Mode des 19. Jahrhunderts orientieren“, erklärt Jan Tippelt vom Grimmener PSV.

Kreis- Kinder- und Jugendsportspiele 2017

Im Mai 2017 fanden bereits zum 5. Mal die Kinder und Jugendspiele des Landkreises  Vorpommern/Rügen statt. Seit 3 Jahren gibt es hier auch Wettkämpfe im Bogensport.
Wie auch in den vergangenen Jahren richtete der PSV Grimmen die Wettkämpfe aus.  Angereist waren diesmal 11 Bogenschützen aus 6 Vereinen. Gestartet wurde in 4  verschiedenen Klassen und auf eine Entfernung von 10 m bzw. 18 m geschossen. Da  alle Bogenschützen pünktlich angereist waren, konnte das Turnier auch eher  beginnen.
Geschossen wurde der 1. Durchgang mit 30 Pfeilen. Nach kurzer Pause ging es
weiter, mit wiederum 30 Pfeilen. Da die Ergebnisse doch relativ weit auseinander
lagen, war schnell klar, wer hier der Erste in seiner Klasse wird.
Sieger waren Kilian, Felix, Christina und Phillip. Sie erhielten jeder eine Urkunde und  eine Goldmedaille.  Der Bogenschütze mit den meisten Punkten erhielt noch einen besonderen Preis. Felix  konnte ihn mit nach Hause nehmen.
Nach der gemeinsamen Mittagspause und einer Bratwurst vom Grill ging es diesmal  weiter. Es wurden wieder besondere Ziele in verschiedenen Entfernungen aufgebaut.  So galt es Luftballons und ein Pendel zu treffen. Geschossen wurde auch im Sitzen  und vom erhöhten Stand.
Zum Schluss waren sich alle einig. Es war ein gelungenes Turnier. Zur
Sommersonnenwende am 23.6.2017 gibt es das nächste Turnier. Diesmal mit
Nachtschiessen, Übernachtung, Cloudschiessen und gemeinsamen Frühstück.
i.A. U. Appelfelder

Jagdlicher Wanderpokal

 


Ergebnisse (PDF)

Den Namen Kramer- Pokal verbindet der PSV Grimmen seit 19 Jahren mit dem Gedenken an Karl- Heinz Kramer. Er wurde unter anderem 1962 „Verdienter Meister des Sports“ und 1963 erhielt er die „Ernst Schneller Medaille in Gold“. Dies war die höchste Auszeichnung der Gesellschaft für Sport und Technik in der Deutschen Demokratischen Republik.
Am vergangenen Sonnabend fanden 54 Weidmänner und 2 Weidfrauen den Weg zum PSV. Die steigende Anzahl der Teilnehmer lässt auf ein gelungenes Konzept der Organisatoren schließen. Eine Hochrechnung der Starter auf insgesamt 120 würde, bei maximaler Auslastung aller Schießstände auf dem Platz möglich sein. Also ist noch etwas „Luft“ nach oben.
Am Morgen begrüßten Martin Karstaedt (PSV) und Johannes Lass (PSV) die Schützen. Die Regeln des Wettkampfes sind jedem hinlänglich bekannt. Der Ablauf entspricht genau dem einer Landes- oder Bundesmeisterschaft im kombinierten, jagdlichen Schießen für Langwaffen. Deswegen gilt der Kramerpokal in MV als ein Qualifikationswettkampf unseres Landes in Vorbereitung der Bundesmeisterschaft (vom 05.- 09.08.2017 Garlsdorf). Vom 30.06. bis 01.07.2017 findet im Vorfeld in Grimmen die Landesmeisterschaft für M-V und am 04. und 05.08.2017 die Ostdeutsche Meisterschaft, ebenfalls in Grimmen, statt.
Eine, für diesen Tag, detailliert ausgearbeitete Startreihenfolge ermöglichte einen reibungslosen Wettkampfablauf. Die Standaufsichten und Wettkampfrichter waren bestens vorbereitet. Auch hier spielte die jahrelange Erfahrung eine wichtige Rolle. So war es möglich, dass sich die Schützen und Schützinnen voll auf das Schießen konzentrieren konnten. In den Pausen, zwischen den einzelnen Disziplinen, gab es die Möglichkeit sich kulinarisch zu stärken. Die Kantine bot warme Getränke und Speisen an. Außerdem wurde vor dem Eingang zur Mehrzweckhalle eine Grillstation aufgebaut. Um die Mittagszeit gab es Puten am Spieß.

   

Der Wettkampf setzte sich wie folgt zusammen. In Gruppen von bis zu sechs Startern galt es, mit der Büchse den laufenden Keiler, den sitzenden Fuchs, den stehenden Überläufer und den stehenden Bock zu beschießen. Hinzu kam noch die Wertung für das Skeet- und Trap-Schießen, jeweils 15 Wurfscheiben.

Resultierend aus dem Gesamtergebnis ergaben sich die Platzierungen. Hierbei ist zu erwähnen, dass die Ringzahlen der Kugelwaffen eins zu eins in die Wertung einliefen und es für jede getroffene Wurfscheibe 5 Punkte gab. So ergab es für den Erstplatzierten eine Punktzahl von 321. Dies waren 186 von 200 möglichen für die Kugel und 135 von 150 möglichen für das Schrot. Hans Oppermann zeigte hier die Bestleistung des Tages und konnte sich über den Wanderpokal freuen. Der Beste Wurfscheibenschütze war der Zweitbeste in der Gesamtwertung. Steffen Kühn erkämpfte 140 Punkte mit seiner Flinte das brachte für den zweiten Platz insgesamt 216 Punkte. Martin Karstaedt (PSV/315 Punkte)) konnte sich über den dritten Platz freuen. Als Haupt- Organisator hatte er nebenbei noch allerhand Fragen zu beantworten und hier und da war immer noch eine Kleinigkeit abzustimmen. Jeder der schon mal solch einen Tag gemanagt hat wird verstehen, dass dies eine Leistung war die es zu honorieren gilt. So konnte er nach Beendigung des Tages als Dank einen kräftigen Applaus aller Beteiligten entgegen nehmen. Diesen Dank sowie die Einnahmen aus dem Verkauf des Putenfleisches gab Martin umgehend an die Standaufsichten und Wettkampfrichter weiter. Verlässlichkeit sollte belohnt werden.

Als herbeigesehnten Höhepunkt des Tages gab es, nach der Siegehrung, eine Verlosung von Sponsorengeschenken unter den Teilnehmern. Alles Sachpreise von hiesigen Firmen oder Privatpersonen ohne die eine solche Verlosung in dieser Form nicht möglich wäre. Darunter waren nützliche Gegenstände zur Vorbereitung, Ausübung und Nachbereitung der Jagd.

Den Hauptpreis, eine Büchse der Marke Winchester im Kaliber .308, konnte Michael Pralat entgegen nehmen. Als Landesmeister des Landesjagdverbandes Berlin wollte er, in Vorbereitung auf die ostdeutsche Meisterschaft, unbedingt den Schießstand in Grimmen kennenlernen. Nun konnte er sich neben dem 10. Platz in der Gesamtwertung auch über ein neues Gewehr freuen.

Wie die strahlenden Gesichter der Gewinner zeigten war dieser Tag aus Sicht aller Anwesenden erfolgreich. Bis zum nächsten Event, im Juni, verabschiedeten sich die Jäger und Jägerinnen mit großem Beifall.

Kramerpokal 2017: vrnl 1. Hans Oppermann (321) 2. Steffen Kühn (316) 3. Martin Karstaedt (315)

Besondern Dank gilt hier den Sponsoren:
Müllerbau Massivhaus GmbH
KAWO Ing.
Golfpark Strelasund GmbH & Co. Kg
ATS
EGN Baumarkt
Waffenservice Paul
Jagen & Angeln Inh. Chr. Osterburg
Reichenbach Metallverarbeitung
M&S Gruppe
Skoda AC Grimmen
NBB
Restaurant KRETA
Johannes Lass
Baugeschäft Zinn & Jahns GmbH
Kartoffelhalle Holthof
Elektrofirma Peter Borck
Steinmetzmeister Andreas Jährling
RESD GbR
Axel Kröher
Birgel Autoverwertung

Zoli Cup von Waffen – Allwardt 2017

 Ergebnisse (PDF)
Einen interessanten Wettkampf lieferten sich 26 Wurfscheibenschützen am Samstag den 08.04.2017 auf dem Trapschießstand des Polizeischützenverein Grimmen. In der Woche vor diesem Tag konnten der Hauptorganisator Klaus-Dieter Allwardt und einige Mitglieder der Wurfscheibenabteilung des PSV alle Vorbereitungen abschließen. Die gemeldeten Schützen wurden in 5 Rotten eingeteilt, die Wurfscheibenmaschinen wurden kontrolliert und eventuell fehlende Scheiben aufgelegt. Flash-Tauben aus Altbeständen wurden hier und da zwischengemischt. So konnte sich am Wettkampftag so manch Trapschütze über effektvolle Treffer, bei einigen von seinen 100 Scheiben, freuen. Nach 50 Wurfscheiben erfolgte, wie immer in Grimmen (oder woanders auch), eine Einteilung in A- und B- Gruppe. Diese Aufteilung des Starterfeldes erhöht die Attraktivität des Wettkampfes für nicht so leistungsstarke Schützen und die Chancen derer auf Platzierungen der Gruppenbesten.

Nach einer anfänglichen guten ersten Serie folgte für einige ein kleiner Leistungseinbruch. In der vierten und letzten Serie zu je 25 Tontauben konnte dann aber manchmal sogar die Anzahl der morgendlichen Treffer eingestellt oder übertroffen werden. Die Unterschiede jedes Einzelnen in Bezug auf Kondition (Koordination, Beweglichkeit, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer) und Konstitution (Tagesform, Konzentrationsschwäche, nicht abgelegte Sorgen und emotionale Stabilität) spiegelte sich in den Ergebnissen wieder.

Die Leistungsdichte bei den Spitzenplatzierungen in Gruppe A sorgte während des „Finales“ der besten Sechs für Umverteilung der Rangnummern. Die Tatsache, dass hierbei nur eine Schrotpatrone je Wurfscheibe zu Verfügung steht ist ein Umstand mit dem nicht unbedingt jeder zurechtkommt. So verschoss Marko Hollburg (SC Diana Berlin) seinen 4-Scheiben-Vorsprung zum sicheren Sieg. Im Finale schaffte er gerade 12 Treffer (vorher 22-21-23-21). Mit den 99 Tauben galt es für ihn danach noch ein „Stechen“ um Platz Zwei gegen Ashok Riehm (SC Diana Berlin) zu absolvieren. Hierbei behielt Marko jedoch die Nerven und gewann mit 2 zu 1 Treffern. Den ersten Platz in Gruppe A sicherte sich, mit einer guten 20er Serie im Finale, Jörg Dombrowski (SG Heiligendamm). Besonders gefreut haben sich Klaus- Dieter Allwardt (PSV) und der Sportreferent Wurfscheibe Mike Stöcker (PSV) über den 2. Platz von Nachwuchsschützin Julia Freese (PSV Grimmen 71 Treffer) in der Gruppe B.

Die jeweils acht Erstplatzierten der Gruppe A und B erhielten Geldpreise, alle anderen Sachpreise. Für die Mannschaftswertung wurden gestaffelt nach Siegnummern Munitionskartons vergeben. Hierbei ist zu erwähnen, dass die Mannschaftsteilnehmer des PSV Grimmen und das MIX- Team ihre gewonnene Munition großzügiger Weise der Jugendabteilung des PSV gesponsert haben. Hiermit kann die Jugend kostengünstig trainieren um erfolgreicher an Wettkämpfen abschneiden zu können. In der Vergangenheit hat einigen Jungschützen des PSV solche Munition zur Teilnahme an den deutschen Meisterschaften verholfen.

Zum Abschluss des Tages verwies Klaus- Dieter Allwardt auf den nächsten Wettkampf in Grimmen. Am 03. und 04. Juni wird mit dem „Großen Preis des PSV“ ein Trapwettkampf über 200 Wurfscheiben durchgeführt. Er wünschte allen weiterhin Spaß und Erfolg bei der Ausübung ihres Sports und eine gute Heimfahrt.

Offene Kreismeisterschaft unseres Landes 2017 (Trap in Grimmen und Skeet in Loitz)

Ergebnisse Trap (PDF)
Ergebnisse Doppeltrap (PDF)
Ergebnisse Skeet (PDF)

Am Sonnabend fand die offene Kreismeisterschaft in der Disziplin Trap auf der Schießanlage des PSV Grimmen statt. 35 Schützen nutzten die Gelegenheit sich mit der Teilnahme an diesem Wettkampf für die Landesmeisterschaft Mecklenburg- Vorpommern am 24.06.2017, ebenfalls in Grimmen, zu qualifizieren.

6. Rotte der offenen Kreismeisterschaft  Trap 2017

Es wurden drei Durchgänge zu je 25 Scheiben geschossen. Mit dem ersten April hat die Saison erst begonnen. Aber gutes Wetter, kein Scherz, gab es wirklich. Sicherlich spielte die Sonne auch eine positive Rolle für die eine oder andere überraschend gute Serie. Ein reibungsloser Wettkampftag für alle Starter. Wieder einmal konnte sich auch die neu installierte Abrufanlage bei einer Kreismeisterschaft bewähren. Das so genannte Rangemaster System für olympische Disziplinen ist Auslöse-/Steuereinheit für Wurfmaschinen und Auswerteprogramm für Wettkämpfe gleichzeitig.

Es lieferte Live-Ergebnislistendarstellungen in die Mehrzweckhalle und funktionierte problemlos. Der Wurfscheibenreferent für MV, Mike Stöcker, zeigte sich zufrieden mit den gezeigten Tagesleistungen. Nach Beendigung der Meisterschaft erfolgten die Erstellung einer Rangliste und die Zulassung zu den Landesmeisterschaften. Die Siegerehrung konnte schon um 17:00 Uhr erfolgen.

 

Am Sonntag den 02.04. kamen dann 9 Sportschützen in Loitz zusammen um das Skeetschießen zu absolvieren. Die Stimmung war anfangs vom Regen etwas getrübt. Da es aber fast Windstill war konnten doch respektable Ergebnisse erreicht werden. Die Landesmeisterschaft hierfür wird dann am 02.07.2017 ebenfalls in Loitz stattfinden. Der Landesreferent-Wurfscheibe wünschte allen einen guten Heimweg und viele Erfolge bei weiteren vorbereitenden Wettkämpfen oder beim Training auf den heimischen Anlagen

Schulung für Standaufsichten beim PSV

Auch beim Polizeischützenverein Grimmen muss der ordnungsgemäße und sichere Schießbetrieb durch verantwortliche Aufsichtspersonen gewährleistet werden. Um dies zu erreichen führt der PSV jährlich eine Informationsveranstaltung für seine zertifizierten Standaufsichten durch. Da der Schießbetrieb der verschiedenen Disziplinen nur stattfinden darf, wenn eine ausreichende Anzahl von Standaufsichten anwesend ist hat der PSV dementsprechend viele anerkannte Ausgebildete.

25 Schützenschwestern und Schützenbrüder folgten der Einladung des Vorstandes um ihre Kenntnisse aufzufrischen und Erfahrungen auszutauschen.
Schützenbruder Johannes Lass erläuterte die wichtigen Regeln des Waffengesetzes und dessen Verordnung. Schwerpunkte dieses Nachmittages waren Themen wie Schießstätten, Schießen durch Minderjährige auf Schießstätten, Haftpflicht- und Unfallversicherung für den Schießbetrieb, unzulässige und zulässige Schießübungen im Schießsport. Des Weiteren verwies er nochmals auf weitere wichtige Aufgaben der Standaufsichten. Dazu zählen die ständige Beaufsichtigung der Schützen und deren ordnungsgemäßes Verhalten, die Kontrolle des sicheren Transportes und der Umgang mit der Schusswaffe.
Nach dem theoretischen Teil der Veranstaltung ging es an die frische Luft. In Gruppen aufgeteilt erfolgten Erklärungen zu den Kugel- und Schrotschießständen. Viele Fragen zu der elektronischen Abrufanlage auf dem Jagdparcours sowie auf dem Skeet- und Trapstand konnten beantwortet werden. Das so genannte Rangemaster System beinhaltet unter anderem, Fernsteuerungen für olympische und jagdliche Disziplinen. Damit richtig umzugehen ist eine von vielen Voraussetzungen an eine Standaufsicht beim PSV.
Und einen weiteren wichtigen Punkt hob Schützenbruder Lass zum Ende der Zusammenkunft hervor. Die Bereitschaft der Mitglieder, den Dienst einer Standaufsicht oder eines Schiessleiters zu leisten, lässt sehr zu wünschen übrig. Jeder sollte „in sich gehen“ um zu prüfen wann er sich einbringen könnte. Konsequenz einer unverbesserlichen Situation wäre eine negative Änderung der Öffnungszeiten. Letztendlich konnte mit einigen Anwesenden doch noch Termine der nahen Zukunft vereinbart werden.