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Terminänderung Wettkampf Skeet und Trap

Hallo liebe Schützenbrüder und Schützenschwestern, leider müssen wir euch mitteilen, dass die offenen Kreismeisterschaften, Trap und Skeet am 5.6.2021 ersatzlos ausfallen. Die Landesmeisterschaften sind weiterhin für den 3. und 4. Juli geplant. So wie es jetzt aussieht, können wir diese durchführen.

Bei Fragen meldet Euch. Vielen Dank

Mit Sportlichen Grüßen Landesref. /Trainer  Wurfscheibe MV Mike Stöcker

Grimmener Polizeischützenverein investiert in seine Schützenanlage

Landesstützpunkt des LSV M-V wird gestärkt

Die Verantwortlichen des PSV Grimmen stellen die Weichen für die Zukunft. Der zahlenmäßig zweitgrößte organisierte Schützenverein und Träger des Landesstützpunktes Wurfscheibe im Landesschützenverband M-V investiert zurzeit kräftig in die Anlage am Kaschower Damm. Investitionen in dieser Größenordnung bedürfen vieler Unterstützer und Träger. In erster Linie sind hier die Mitglieder und Schützen des Vereins gefragt, die diese Vorhaben mittragen. Ein transparentes Vorgehen des Vorstandes über die geplanten Maßnahmen gegenüber seinen Vereinsmitgliedern sieht der Präsident des PSV Marco Jahns als Grundvoraussetzung für notwendige Aus- und Umbauarbeiten in das Schützengelände. Mit den 197 Mitgliedern zählt der Schützenverein in der Stadt Grimmen zu den größten Vereinen und weiß um die Unterstützung der Stadtvertreter. Laut Aussage der stellvertretenden Bürgermeisterin Heike Hübner steht die Stadt zu 100 Prozent hinter den Vereinen in Grimmen, wobei der Schießplatz eine wichtige Rolle einnimmt. Er ist ein Treffpunkt vieler Generationen.

weiter lesen unter Landesschützenbund https://www.lsv-mv.de/news/1/629455/nachrichten/grimmener-polizeisch%C3%BCtzenverein-investiert-in-seine-sch%C3%BCtzenanlage.html

Arbeitseinsatz

Hallo liebe Schützenbrüder und Schützenschwestern,

Ab nächste Woche, also ab dem 22.2.2021, soll es ja wieder etwas wärmer werden und unser Hausmeister könnte etwas Hilfe auf dem Trapstand benötigen. Dort sind Maler- und Entrostungsarbeiten unter Corona-Bedingungen zu erledigen. Der Hausmeister ist von 8 – 16 Uhr auf dem Platz. Also wer schon ein paar Arbeitsstunden für das Jahr 2021 erledigen will, kann dann nach Absprache gerne vorbeikommen oder ruft für weitere Fragen gerne an. Die Büros sind von Dienstag bis Samstag besetzt.

Kauf der Waldschenke, Beschluss am 16.1.2021

Ostseezeitung vom 18.1.2021, Autor Raik Mielke

Kauf der „Waldschenke“: Das haben Mitglieder des Grimmener Polizeischützenvereins entschieden

Die Vereinsmitglieder des Grimmener Polizeischützenvereins haben bei der Mitgliederversammlung am Sonnabend den Kauf der „Waldschenke“ beschlossen. Zudem wird der Verein 100 000 Euro in den Schallschutz und die Erneuerung zweier Anlagen investieren.

Grimmen

Auf einmal musste alles ganz schnell gehen. Bei der durch das Gesundheitsamt bewilligten Versammlung am Sonnabend, schufen die Mitglieder des Grimmener Polizeischützenvereins die Grundlage für den Kauf der „Waldschenke“. Zudem wird der Verein auf dem Schießplatz in den kommenden Wochen 100 000 Euro in den Schallschutz und die Sanierung zweier Anlagen investieren.

Marco Jahns: „Notwendiger Schritt, um den Fortbestand des Polizeischützenvereins zu gewährleisten“

Der Grimmener Schießplatz gehört zu den größten und modernsten Anlagen des gesamten Landes.

Der Grimmener Schießplatz gehört zu den größten und modernsten Anlagen des gesamten Landes. Quelle: Raik Mielke

Vorgeschichte: Kurz vor Weihnachten erfuhr der Vorstand des Grimmener Polizeischützenvereins, dass die „Waldschenke“, welche direkt an den Schützenplatz angrenzt, verkauft werden muss. Der Besitzer, die Stadtwirtschaft GmbH Grimmen, hatte zuvor vom Landesrechnungshof die Auflage bekommen, das Objekt aus finanziellen Gründen zu verkaufen. Ein Privatkäufer war bereits gefunden. „Die Nachricht hat uns natürlich wie ein Schlag getroffen“, sagt PSV-Präsident Marco Jahns und erklärt: „Der Verkauf des Objektes in private Hände würde aus unserer Erfahrung zwangsläufig das Aus des Grimmener Schießplatzes bedeuten. Das Gebäude grenzt direkt an unser Gelände und es würde mit Sicherheit zu Problemen bezüglich der Geräuschemission kommen. Dies wiederum würde zu Einschränkungen oder Verboten im Trainings- und Wettkampfalltag führen. Vize-Präsident Mike Stöcker ergänzt: „Um für solch ein nahe stehendes Gebäude den Emissionsschutz zu gewährleisten müsste man mit Sicherheit zwei Millionen investieren. Wir kennen viele Beispiele, die dadurch zu Schließung von Anlagen geführt haben.“ Der Verkauf an die Privatperson konnte in einem ersten Schritt abgewendet werden. Jedoch mussten sich die Verantwortlichen sehr schnell Gedanken machen, wie man weiter vorgehen will. „Wir kamen zu dem Entschluss, dass es nur eine Möglichkeit gibt. Wir müssen die ’Waldschenke’ als Verein kaufen“, sagt Marco Jahns.

Konkret bedeutet dies: Der Verein muss binnen kürzester Zeit den Kaufpreis in Höhe von 160 000 Euro aufbringen. „Dies war der erste Schritt. Ich konnte die Gesellschafter davon überzeugen, dass dieses Gebäude unbedingt an den PSV gehen muss“, betont der Präsident.

Mitglieder sprechen sich für den Kauf der „Waldschenke“ aus

Kurzerhand wurde zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen. „Um diese in Corona-Zeiten durchführen zu können, brauchte es die Genehmigung des Gesundheitsamtes. Aufgrund der Dringlichkeit haben wir das Okay bekommen“, sagt Marco Jahns.

Die Trapanlage wird komplett saniert. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Insgesamt werden über 100 000 Euro investiert.

Die Trapanlage wird komplett saniert. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Insgesamt werden über 100 000 Euro investiert. Quelle: Raik Mielke

Am Sonnabend stellte er so den anwesenden Mitgliedern die Problematik vor. Der Plan: Jedes Mitglied über 18 Jahre investiert 1000 Euro in den Kauf der Immobilie. Dies betrifft beim PSV 152 Personen, was eine Summe von 152 000 Euro ergibt. Die zusätzlich benötigte Summe will der Verein dann aus Eigenmitteln und Spenden tragen.

In einer kurzen, aber sehr emotional geführten Diskussionsrunde sprachen sich die Mitglieder dann, bis auf zwei Stimmenthaltungen, einstimmig für den Kauf der „Waldschenke“ aus. Der Vorstand hat somit eine Verhandlungsgrundlage geschaffen. „Wir bieten unseren Mitgliedern an, die Summe binnen fünf Jahre zu zahlen, was eine jährliche Belastung des Einzelnen von 200 Euro bedeutet“, erklärt Jahns. Wie der PSV-Präsident erklärt, starten bereits in der kommenden Woche die Verhandlungen. „Ich bin begeistert, über den Zuspruch unserer Mitglieder. Alle Anwesenden haben den Ernst der Lage erkannt und unsere Idee als Einheit unterstützt. Das ist ein tolles Zeichen“, sagt er.

PSV investiert 100 000 Euro in den Schallschutz

PSV-Präsident Marco Jahns, Heike Hübner (stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Grimmen) und PSV-Vizepräsident Mike Stöcker schauten sich auf dem Gelände um. Auf dem Grimmener Schießplatz sollen bis Ende April, Investitionen in Höhe von über 100 000 Euro getätigt werden.

PSV-Präsident Marco Jahns, Heike Hübner (stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Grimmen) und PSV-Vizepräsident Mike Stöcker schauten sich auf dem Gelände um. Auf dem Grimmener Schießplatz sollen bis Ende April, Investitionen in Höhe von über 100 000 Euro getätigt werden. Quelle: Raik Mielke

Dabei wäre eine andere erfreuliche Nachricht fast untergegangen. Der Grimmener Schießplatz zählt seit Langem zu den größten und modernsten Einrichtungen des gesamten Landes. Und es wird weiter investiert. Bis zum April sollen zwei Schießstände mit neuer Schallschutztechnik ausgestattet und modernisiert werden. Ein Vorhaben, dass 100 000 Euro kostet. „Es ist die größte Investition der vergangenen Jahrzehnte. Durch das Bemühen von Wirtschaftsminister Harry Glawe wird dieses Großprojekt mit 60 000 Euro gefördert. Das Geld fließ aus Mitteln der Richtlinie zur Förderung des Sportstättenbaus und unterliegt somit dem Sozialministerium.

Die restlichen 40 000 Euro sind Eigenmittel des Vereins. „Wir als Stadt stehen zu 100 Prozent hinter unseren Vereinen. Der Schießplatz spielt hierbei eine wichtige Rolle. Es ist ein sportlicher Treffpunkt für viele Generationen“, erklärt Grimmens stellvertretende Bürgermeisterin Heike Hübner.

Schützen haben 194 Mitglieder

Und der PSV Grimmen zählt zu den größten Vereinen der Stadt. Er hat 194 Mitglieder und über 1000 Leute, die regelmäßig auf der Anlage schießen. Neben dem behördlichen Schießen der Polizei wird die Anlage in erster Linie für das sportliche und jagdliche Schießen genutzt. Es gibt eine breit aufgestellte Jugendabteilung, die zuletzt deutschlandweit für Furore sorgte. Mehrfache deutsche Meistertitel wurden eingefahren und junge Bundeskader-Schützen gehen wöchentlich ihrem Training nach.

„Man kann zweifelsohne sagen, dass es in Grimmen einen der attraktivsten Plätze des gesamten Landes gibt. Wir wollen diese überaus positive Entwicklung auch in den nächsten Jahren fortführen“, betont Marco Jahns.

Fördergelder wurden bewilligt

Liebe Schützenbrüder und Schützenschwestern

Auch in dieser Zeit erreichen uns gute Nachrichten. Der Förderbescheid in Höhe von 60.000 Euro für den Emmisions- und Schallschutz am Trapstand und am Jagdparcours wurde bewilligt und ab Januar 2021 kann es mit dem Bau losgehen. Dazu ist auch Eure Hilfe, sprich es können bei Aufbau Arbeitsstunden geleistet werden, gerne gesehen und notwendig.

Gerhard Krüger wurde 70 Jahre alt.

Gerhard Krüger 70 Jahr




Am 17.10.2020 wurde unser langjähriger Schützenbruder Gerhard Krüger 70 Jahre alt. Durch seine Familie, Verwandte, Bekannte und auch Schützenbrüder wurde eine Überraschungsfeier heimlich geplant. Erst als gegen 14:50 Uhr das Polizeiauto vom Typ Wartburg beim PSV eintraf, ahnte Gerhard, dass der Tag doch noch nicht so schnell zu Ende geht. Vorbereitet waren Speis und Trank, die Böllerkanone trat mehrmals in Aktion, eine Musikanlage war aufgebaut und eine Diaschow zeigte Gerhard in jungen Jahren. Gratulanten waren neben Hort Schlemmer auch Mitglieder des PSV. Auch der Spielmannszug aus Stralsund war angereist und es wurden mit der Fotobox viele schöne Fotos geschossen.
Den kulturellen Höhepunkt erreichte der Abend, als alle Männer voller Inbrunst ein auf Gerhardt umgedichtetes Lied sangen. „Mamor Stein und Eisen bricht“ wurde hier zu „Scheibe, Trap und Kugel bricht aber unserer Krüger nicht“. Auch die Lokalredaktion, vertreten durch Raik Mielke, kam vorbei und am 23.10.2020 stand der oben angeführte Artikel in der Ostseezeitung
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Mit der Kurzwaffe auf die Fallscheibe 2020

 Am Sonnabend, den 19.09.2020, begann gegen 10:00 Uhr die 11. Auflage des Fallscheibenpokals für Kurzwaffen. Vielleicht Corona bedingt, fanden dieses Jahr nur 6 Sportschützen den Weg zum PSV. Trotzdem wurde der Tag eine Herausforderung.

Manch ein Schuss wurde in den Sand gesetzt. Die sechs Starter des PSV hatten ihren Spaß. 4 Disziplinen waren ausgeschrieben. Pistole mit und ohne Optik und Revolver mit und ohne Optik. 5 Durchgänge zu je 16 bzw. 12 Schuss bedeuteten die Möglichkeit kleine Fehler aufzuholen.

Mit der Pistole, über Kimme und Korn, war an diesem Tag Robert Paul nicht zu schlagen. Er benötigte für die 25 Ziele 91.97 Sekunden, ohne einen Fehler. Halb so lange, 40.46 Sekunden, brauchte Gerd Müller mit seiner Pistole und dem Leuchtpunktvisier. Auch er bekam keine Strafsekunde für stehen gelassene Ziele. Auch wenn die Beteiligung nicht so „rosig“ war machen die Organisatoren weiter und setzen den Wettkampf nächstes Jahr wieder in den Veranstaltungskalender. Bis dahin hat Jeder Gelegenheit fleißig zu üben.